Künstliche Riffe im Windpark Karehamn: Beitrag zur Erhaltung des Ökosystems Ostsee

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RWE führt eine Pilotstudie durch, um den Einfluss künstlicher Riffe in Offshore-Windparks auf die Biodiversität in der Ostsee zu untersuchen. Im Windpark Karehamn wurden klimaneutrale und plastikfreie Riffwürfel installiert, um zu testen, wie sich das Meeresleben an diesen künstlichen Strukturen ansiedelt. Die Studie, in Zusammenarbeit mit der Linnaeus-Universität und Baltic Offshore Kalmar AB, hat das Ziel herauszufinden, ob die künstlichen Riffe einen attraktiven Lebensraum für Miesmuscheln, Algen und verschiedene Fischarten schaffen können.

RWE schafft Lebensräume für Meeresbewohner in Windparks

Als führendes Unternehmen im Bereich der Offshore-Windkraft betrachtet RWE die Bewirtschaftung von Windparks im Einklang mit der Natur als eine Verantwortung. Die Investition in grünen Strom aus Windenergie gehört zu ihren Nachhaltigkeitszielen. Die Pilotstudie zur Förderung der biologischen Vielfalt ist ein wichtiger Schritt zur Erreichung dieser Ziele. Durch die Untersuchung, wie die Aktivitäten von RWE die biologische Vielfalt fördern, können sie langfristig die nachhaltige Entwicklung ihrer Offshore-Windparks verbessern.

Künstliche Riffe im Windpark Karehamn schaffen Lebensraum für Meeresbewohner

Durch die Schaffung künstlicher Riffe im Windpark Karehamn sollen gezielte Lebensräume für Makroalgen, Miesmuscheln und verschiedene Fischarten geschaffen werden.

Künstliche Riffwürfel in Windparks: Ein Blick auf die Besiedelungsphase

Das Ziel der Pilotstudie besteht darin, herauszufinden, wie künstliche Riffe in Offshore-Windparks die biologische Vielfalt fördern, Lebensräume schaffen und den Nährstoffkreislauf sowie die Wasserqualität unterstützen können.

Erfolgreiche Studie: Künstliche Riffe im Windpark schaffen Lebensraum

Im Windpark Karehamn führt RWE derzeit eine Pilotstudie zur Förderung der biologischen Vielfalt durch. Durch die Installation von künstlichen Riffen werden attraktive Lebensräume für Meeresbewohner geschaffen, die das Wachstum von Miesmuscheln, Algen und verschiedenen Fischarten unterstützen. Die Ergebnisse dieser Studie sind von großer Bedeutung für die nachhaltige Gestaltung zukünftiger Offshore-Windprojekte und können dazu beitragen, dass Windparks noch umweltfreundlicher und nachhaltiger betrieben werden.

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